Das Auswahlverfahren ist schlecht! – Teil 2: Dr. Daniele Ganser im Interview über die US-Präsidentschaftswahlen

Vor einiger Zeit bekam ich die Möglichkeit, den bekannten schweizer Historiker, Friedens- und Energie-Forscher Dr. Daniele Ganser im Büro seines Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) bei Basel zu besuchen um ein Interview mit ihm zu führen. In einer äußerst freundlichen, lustigen und von beiderseitigem Interesse geprägten Stunde sprachen wir über seine Person, seine Arbeit, illegale Kriegsführung und Fußball. Weiterlesen sei daher jedem empfohlen, der schon immer wissen wollte, warum die UNO nicht funktioniert, und was Medienkompetenz und Kriegspropaganda mit Fußball gemein haben.

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Was zählt sind Liebe und Wahrheit – Teil 1 eines langen und interessanten Gesprächs mit Dr. Daniele Ganser

Vor einiger Zeit bekam ich die Möglichkeit, den bekannten schweizer Historiker, Friedens- und Energie-Forscher Dr. Daniele Ganser im Büro seines Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) bei Basel zu besuchen um ein Interview mit ihm zu führen. In einer äußerst freundlichen, lustigen und von beiderseitigem Interesse geprägten Stunde sprachen wir über seine Person, seine Arbeit, illegale Kriegsführung und Fußball. Weiterlesen sei daher jedem empfohlen, der schon immer wissen wollte, warum die UNO nicht funktioniert, und was Medienkompetenz und Kriegspropaganda mit Fußball gemein haben.

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Wer ist Ken Jebsen? – Ein Interview

Es gibt wohl kaum einen Journalisten, der aktuell umstrittener ist als Ken Jebsen. Es gibt aber auch keinen, der den Leitmedien deutlicher zeigt, wie man heutzutage Zuschauer und Leser in allen Alters- und Gesellschaftsklassen erreicht. Mit seinem Team führt er herausragend erfolgreich das Internetportal KenFM, auf dem regelmäßig Artikel verschiedener Autoren, ausführliche Interviews sowie Diskussionsrunden veröffentlicht werden. Vieles versucht man ihm nachzusagen, auseinandergesetzt haben sich mit ihm nur wenige. Warum eigentlich? Einen kleinen Einblick in die Gedankenwelt des Ken Jebsen könnte euch dieses Interview bieten…

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Wie aus Frieden etwas Negatives wurde

Frieden. Das klingt positiv, erstrebenswert, schön. Doch bedarf es nur eines zusätzlichen Wortes und schon wird aus dem vermeintlichen Ziel eines jeden gesund denkenden Menschen etwas, das langsam aber beständig zu einem Feindbild aufgebaut wird: Friedensaktivisten. Friedensbewegung. Friedensdemonstrationen. Also: Menschen, die sich aktiv für den Frieden einsetzen. Die Gruppe von Menschen, die eben das tun. Und die Aktionen, die diese Menschen organisieren, um ihrem Ziel näher zu kommen. Klingt gut? Sollte es aber nicht. Oder zumindest wird einem das erzählt.

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Ich liebe den Markt… – Über den Kausal-Zusammenhang von Konsum, wachsender Ungleichheit auf globaler und nationaler Ebene und der „Flüchtlings-Krise“

Es ist schon etwas abstrakt, doch es gibt mehr als genug Menschen, die dem Markt als eine religionsähnliche Entität huldigen. Dabei ist für die meisten nicht nur die Liebe zum Markt eine Abstraktion, sondern bereits der Markt in sich selbst. Natürlich gibt es fixe Definitionen, dennoch wird er meist sehr subjektiv definiert. Für viele ist der Markt das Sinnbild des Kapitalismus, der virtuelle oder reelle Ort, an dem weltweit Handel betrieben wird. Der Markt hat seine eigenen Gesetze, welche nicht nur teilweise unabhängig von nationalem und internationalem Recht zu sein scheinen, sondern die sich oft über geltende Rechtssprechung stellen oder diese sogar aktiv beeinflussen. Der Handel, der Konsum und damit der Markt bestimmen unseren Alltag, vom Klingeln unseres Weckers bis zum Schließen unserer Augen und darüber hinaus.

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Mira goes Kabarett #5: Pispers‘ letzter Abend

Volker Pispers ist DER Name im deutschsprachigen, politischen Kabarett. Mit harter Zunge und einem sehr direkten Witz brachte er einem nicht vor Tadel gefeitem Publikum über mehrere Jahrzehnte die politischen, wirtschaftlichen und auch humanitären Probleme dieser Welt näher. Man kann zweifelsohne sagen: Ohne Volker Pispers wäre das Kabarett in Deutschland nicht da, wo es heute ist, und andere Künstler, die direkt oder indirekt in seine Fußstapfen traten, würde es womöglich nicht geben.

Doch nun hat er, frei gesagt, die Schnauze voll und hat sich in eine unbefristete Bühnenpause verabschiedet. Zum Abschied setzte er ein letztes Mal zum Rundumschlag an.

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Alles außer Mittelmaß – Ein Interview mit dem Kabarettisten Christoph Sieber

Man nennt Christoph Sieber nicht umsonst den jungen Volker Pispers. Er nimmt die Gesellschaft, sein Publikum aber auch sich selbst oft hart ins Gericht. Beschönigen ist dabei definitiv nicht Teil seines aktuellen Programms „Hoffnungslos Optimistisch“ oder seiner Kabarett-Sendung „Mann, Sieber“, die er zusammen mit Tobias Mann im ZDF präsentiert. Jung ist dabei allerdings relativ, wie Sieber in mehrerlei Hinsicht beweist. Denn als jung gilt er im Kabarett selbst mit 46 noch und alt wirkt er weder auf der Bühne noch abseits dieser. Nein, Christoph Sieber hält sich jung – mental und körperlich. Eine scharfe Zunge und eine Menschlichkeit, die ihresgleichen sucht, zeichnen ihn aus, neben vielen anderen Eigenschaften. Eben alles außer Mittelmaß. 

Ich traf den vielfach ausgezeichneten Kabarettisten an einem sonnigen Maitag in einem Café zum Interview. Schon zuvor hatte ich ihn zu einem Gespräch nach einem seiner Auftritte getroffen. Zwar hätten die Umstände der beiden Treffen kaum unterschiedlicher sein können, doch eines zog sich wie ein roter Faden hindurch: mein Eindruck von der Person, die mir gegenüber stand. Hier begegnete ich keinem Promi, keinem Menschen, der sich auf Deutschlands Bühnen zuhause weiß. Christoph Sieber ist ein Mensch wie du und ich. Offen, freundlich, mit einem gewissen Witz und einem nicht zu übersehenden Intellekt, aber eben vollkommen bodenständig, nichts Besseres und kein bisschen abgehoben. Und so unterhielten wir uns bei einer Ananasschorle unter der fränkischen Sonne über Flüchtlinge, Probleme im System und die verflixte einhändige Rückhand. 

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Mira goes Kabarett #4: Merkel spricht über CETA (Die Anstalt)

TTIP ist in aller Munde und ist weitgehend verpönt. Über CETA, dem Abkommens-Pendant zwischen EU und Kanada, redet jedoch fast niemand und das, obwohl CETA die gleichen Demokratie-feindlichen Passagen enthält, wie sein amerikanischer Bruder. Und noch eine Implikation bringt CETA mit sich: Durch ein Handelsabkommen zwischen USA und Kanda und weil viele US-Firmen auch Ableger in Kanada haben, kann dadurch TTIP quasi umgangen werden. Die Schiedsgerichte gibt es so auch…

Claus von Wagner hat das im Hosenanzug und mit der Bundesraute gut aus der Sicht unserer Mutti dargestellt. Eine Passage aus „Die Anstalt“ vom vom 24. Mai 2016, die man definitiv gesehen haben sollte – wie natürlich auch die gesamte Folge, die es wie immer in der ZDF Mediathek gibt.

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Mira goes Kabarett #3: Sprachbilder bei „Die Anstalt“

Heute präsentiere ich euch einen Ausschnitt aus der dieswöchigen Folge von „Die Anstalt“. Diesmal ging es über Sprachbilder und wie wir mit geschickter Wortwahl manipuliert werden. Ich muss dabei jedoch erwähnen, dass ich mich nur sehr schwer entscheiden konnte, welchen Ausschnitt aus der Episode ich wählen soll – es war mal wieder sehr viel Gutes dabei!

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